Grundlagen von Shiatsu

Shiatsu ist japanisch und bedeutet übersetzt "Fingerdruck". Das Wissen von Shiatsu basiert auf der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), deren Wurzeln bis ins Jahr 3000 v.Chr. zurück gehen.

Eine Shiatsu-Behandlung dauert zwischen 50 und 60 Minuten und wird in bequemer Baumwollkleidung auf einer Matte in Rücken-, Bauch- oder Seitenlage oder im Sitzen gegeben. Die Art der Behandlung(en) ergibt sich aufgrund eines Erstgespräches zwischen Praktiker und Patient indem die Wünsche und Ziele abgeklärt werden sowie aufgrund einer Diagnose nach der TCM.

Durch stabilen Druck auf Körperpartien und Meridiane können energetische Fülle- und Leere-Zustände ausgeglichen werden. Der Patient kommt in eine sehr tiefe Entspannung, in welcher auch die Selbstheilungskräfte aktiv werden können. 
Shiatsu wirkt sich positiv auf die körperliche, seelische und geistige Ebene des Menschen aus. Mehr Lebensfreude, Vitalität und besserer Umgang mit Stress sind Auswirkungen von Shiatsu.

Zusatzanwendungen:
Schröpfen
Moxa
Ingwerkompressen